Biology

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Züchtungsmethoden Züchtung beruht auf der Auswahl von Individuen für die Fortpflanzung über viele Generationen hinweg. So entstanden Tierrassen und Pflanzensorten für die Ernährung sowie Die Entstehung des Saatweizens 1 Stationen auf dem Weg zum Saatweizen (A, B, D Chromosomensätze) Aus archäologischen Funden und durch Vergleiche von Genomen konnte die Entstehung des Saatweizens rekonstruiert werden. Die ersten angebauten Weizenarten waren Einkorn und Emmer. Das Herkunftsgebiet der Getreidearten ist der Vordere Orient. Lange Zeit blieb der Anbau von Weizen hinter dem von Einkorn und Emmer zurück. Er im 11. Jahrhundert etablierte sich Weizen, der sich besser zum Brotbacken eignet. Triticale ist ein Hybride aus tetraploidem Weichweizen (4n) oder hexaploidem Weichweizen (6n) mit diploidem Roggen (2n). Sie tritt auch unter natürlichen Bedingungen auf. Die Kreuzungen sind jedoch meist unfruchtbar. Um eine fruchtbare Form des Triticale zu erhalten, behandelte man das Kreuzungsergebnis mit Colchicin und verhinderte so die Trennung der Chromosomenpaare während der Meiose. 2 Eigenschaften von Roggen, Weizen und Triticale Haustierrassen und Zierpflanzen. Die Individuen unterscheiden sich in der Anzahl der Chromosomensätze. Ein- und Mehrnutzungsrassen Alte Hühnerrassen bringen Bauern doppelt Glück. Früher hielten Bauern meist Hühner, die zweierlei taten - ausreichend Eier legten und Fleisch lieferten. Das soll sich wieder ändern. Zwei Dutzend beigefarbene Hühner und schwarz-bunte Hähne toben durch ihren Auslauf unter alten Eichen, scharren auf dem Kröter Hof im Wendland nach Fressbarem, verstecken sich im Brennnesselfrast. Die Lachshühner sind eine Zweinutzungsrasse. Das heißt, die Hennen haben eine passable Legeleistung, und die Hähne setzen ordentlich Fleisch an. In der üblichen bäuerlichen Hühnerhaltung waren die Rassen dann entweder auf Eier oder Fleisch züchtet. Das führte zur Praxis, dass männliche Küken der drei bis vier weltweit verbreiteten Legehennenlinien gleich nach dem Schlüpfen zu Tierfutter zerhäckselt oder vergast werden. Erste Projekte versuchen, den Missstand zu beseitigen. So lässt die in diesem Jahr gegründete Bruderhahn Initiative des Bauckhof in Klein Sustedt bei Uelzen und fünf weiterer Höfe die männlichen Nachkommen der Legehennen am Leben und macht aus ihnen Masthähnchen. Die Höfe und drei beteiligte Naturkostgroßhändler nehmen einen Aufschlag von vier Eurocent pro Ei und finanzieren damit die Aufzucht der Hähnchen. Sie nennen ihren Aufschlag "Vier Cent für die Ethik". Die Bruderhahn Initiative arbeitet derzeit noch mit einer der industriellen Hybrid-Legerassen. Carsten Bauck will mehr: „Unsere Hähnchenmast mit einer modernen Legerasse ist gewissermaßen eine Brückentechnologie, ein Übergang zu einer modernen Zweinutzungsrasse. Die traditionellen Rassen sind zu naturnah, um in den heutigen Vermarktungsrhythmus zu passen. So legen sie zwischen Weihnachten und Ostern, wenn die Nachfrage am größten ist, nur wenige Eier." (Die Welt 10.11.2012) AUFGABEN 1 Beschreiben Sie die Entstehung des Saatweizens unter Verwendung von Abb. 1. 2 Erläutern Sie die Zuchtziele bei Triticale 3 Erklären Sie anhand von Abb. 3, dass erst durch die Chromosomenverdopplung bei der Erzeugung von Triticale eine nutzbare Getreideart entstanden ist. Mutationszüchtungen Bei der Züchtung wählt man zwischen Individuen, die sich in ihren genetisch bedingten Merkmalen unterscheiden. Diese Unterschiede beruhen auf zufällig auftretenden Mutationen. Unter Mutationszüchtung im engeren Sinne versteht man die Auslösung von Mutationen durch Röntgenstrahlung oder mutagene Chemikalien wie EMS (Ethylmethansulfonat) bei Pflanzen und die anschließende Selektion der Mutanten unter den Nachkommen. Auf einer solchen Mutationszüchtung beruht die Erzeugung einer Kartoffelsorte, mit der Amylopektin für die industrielle Verwertung produziert wird. Für eine Reihe von Anwendungen ist die verzweigte Form der Stärke, das Amylopektin, geeigneter als die unverzweigte Amylose. 4 Kartoffelsorte für die Amylopektin-Produktion AUFGABEN 6 Erklären Sie, dass bei der Mutationszüchtung unter Abertausenden von Mutanten nur selten Formen mit positiv veränderten Eigenschaften auftreten. 7 Im Gegensatz zur Gentechnik werden bei der Mutationszüchtung keine Fremdgene in Lebewesen übertragen. Deshalb sind entsprechende Lebewesen oder Produkte daraus nach dem Gentechnikgesetz nicht kennzeichnungspflichtig. Nennen Sie mögliche Argumente, warum Kritiker dieses Vorgehen dennoch ablehnen könnten.
- Growth rate slows following infancy. - MyPlate.gov is a food guidance system that offers an Internet-based tool to provide clients with individualized recommendations for adequate nutrition. Children require the same food groups as adults, but in smaller serving sizes. - Energy needs and appetite vary with the child's activity level and growth rate. - Generally, nutrient needs increase with age. - Attitudes toward food and general food habits are established by 5 years of age. - Increasing the variety and texture of foods helps the child develop good eating habits. - Foods like hot dogs, popcorn, peanuts, grapes, raw carrots, celery, peanut butter, tough meat, and candy can cause choking or aspiration. - Inclusion in family mealtime is important for social development. - Group eating becomes a significant means of socialization for school-age children. TODDLERS: 1 TO 3 YEARS OLD NUTRITION GUIDELINES - Toddlers generally grow 2 to 3 inches in height and gain approximately 5 to 6 lb/year. - Limit 100% juice to 4 to 6 oz a day. - The 1- to 2-year-old child requires whole cow's milk to provide adequate fat for the still-growing brain. - Food serving size is 1 tbsp for each year of age. - Exposure to a new food might be needed 15 to 20 times before the child develops an acceptance of it. - If there is a negative family history for allergies, cow's milk, chocolate, citrus fruits, egg white, seafood, and nut butters can be gradually introduced while monitoring the child for reactions. - Toddlers prefer finger foods because of their increasing autonomy. They prefer plain foods to mixtures, but usually like macaroni and cheese, spaghetti, and pizza. - Regular meal times and nutritious snacks best meet nutrient needs. - Snacks or desserts that are high in sugar, fat, or sodium should be avoided. - Children are at an increased risk for choking until 4 years of age. - Avoid foods that are potential choking hazards. Always provide adult supervision during snack and mealtimes. During food preparation, cut small, bite-sized pieces that are easy to swallow to prevent choking. Do not allow the child to engage in drinking or eating during play activities or while lying down.